Einführung Bildbearbeitung

Lehrplan

Kompetenzen, die in diesem Modul zu erwerben sind:

Die Schülerinnen und Schüler erstellen und speichern digitale Bilder unter Berücksichtigung wichtiger Einheiten und Begriffe der Bildbearbeitung. Sie nutzen typische Methoden der Bildbearbeitung, um Pixelgrafiken zu erzeugen und nutzen geeignete Hard- und Software, um Pixelgrafiken für verschiedene Anwendungsgebiete zu erstellen und zu bearbeiten. Zum Einsatz kommen freie, kostenlose Programme.

Die Materialien zu den Lehrplaninhalten sind an Schülerinnen und Schüler gerichtet und können von Lehrkräften in geeigneter Weise in ihrem Unterricht eingesetzt werden.

Hinweis: Im Kurs werden bewusst verschiedene Bildbearbeitungsprogramme angesprochen und verwendet. Im Vordergrund steht der Einsatz solcher Programme als „Werkzeug“  zur selbständigen Lösung von Aufgaben.


Pixelgrafik 

Eine Pixelgrafik, auch Rastergrafik genannt, ist die Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten. Sie besteht aus rasterförmig angeordneten Pixeln, denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. (Bild: GIMP-screenshot)
http://de.wikipedia.org/wiki/Pixelgrafik

Pixelgrafik
Hier findest du Antworten auf die Frage, was genau unter Raster- bzw. Pixelgrafik zu verstehen ist. Anhand einer kleinen Aufgabe machst du dir Gedanken über Vorläufer der Pixelgrafik. Außerdem findest du Hinweise zum Finden freier Bilder, die du bedenkenlos verwenden kannst.


Bildbearbeitung

Die Bildbearbeitung ist die Veränderung von digitalen Fotos und Bildern. Oft wird dieBildbearbeitung eingesetzt, um Fehler zu beseitigen, die beim Fotografieren oder anderen Bilderfassungsmethoden entstehen können.  

http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Bildbearbeitung

Das Glossar liefert dazu wichtige Informationen.
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Dateiformate

Ein Dateiformat definiert die Syntax und Semantik (Zeichen und ihre Bedeutung) von Daten innerhalb einer Datei. Dateiformate werden in der Regel durch Hersteller von Computersoftware oder durch ein standardisierendes Gremium festgelegt. Bei Formaten, die nur durch einen Hersteller festgelegt wurden, spricht man auch von proprietären Dateiformaten. 

http://de.wikipedia.org/wiki/Dateiformate

Das Glossar liefert dazu wichtige Informationen.
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Grundlegende Methoden

Grundlegende Methoden der Bildbearbeitung sind beispielsweise das Zuschneiden von Bildern, das pixelgenaue Korrigieren von Fehlern, das Beseitigen von Über- und Unterbelichtung, der Unschärfe oder Kontrastschwäche, das Beheben von Bildrauschen usw. Durch Fehler wirken Bilder oft zu dunkel, zu hell, zu unscharf oder anderweitig mangelhaft. Die Ursachen können technische Probleme oder mindere Qualität der Aufnahmegeräte sein. Letztlich geht es bei der Bearbeitung von Bildern aber auch um die vielfältigen Möglichkeiten der Bildmanipulation.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bildbearbeitung

Die Beispiele für Methoden der Bildbearbeitung stammen aus dem Programm Paint.Net. Eine ausführliche Beschreibung der Befehle gibt es unter: http://www.getpaint.net/doc/latest/

Die hier gezeigten Werkzeuge gibt es so oder so ähnlich in allen Bildbearbeitungsprogrammen.


Pixel und Vektor

Die Computergrafik ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der computergestützten Erzeugung, im weiteren Sinne auch mit der Bearbeitung von Bildern befasst. Dabei werden die informatischen Konzepte Pixel- bzw. Rastergrafik einerseits und die Vektorgrafik andererseits unterschieden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Computergrafik

Aufgabenbeispiel

Freier Online-Editor (Stand: 01-2016) –
zum schnellen Darstellen einer Pixelgrafik (im Vergleich zur Vektorgrafik)

Freier Online-Editor (Stand: 05-2016) –
zum schnellen Darstellen einer Vektorgrafik (im Vergleich zur Pixelgrafik)

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Bildmanipulation 

Unter einer Bildmanipulation versteht man die Veränderung eines Bildes unter Zuhilfenahme technischer Mittel, um einen fremden Sachverhalt vorzutäuschen (Bildteile werden entfernt oder hinzugefügt, Formen und Farben werden „geschönt“, Falten aus einem Gesicht entfernt u.v.a.m.)

Die Manipulation kann vor, während oder nach der Aufnahme erfolgen.

  • Vor der Aufnahme wird es „inszenierte Fotografie“ genannt.
  • Während der Aufnahme ist es z. B. die „Korrektur der Belichtung“. Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz der „Mehrfachbelichtung“.
  • Nach der Aufnahme wird heutzutage der Begriff „Bildbearbeitung“ verwendet. Früher war dafür der Name „Retusche“ gebräuchlich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fotomanipulation

Fehlersuchbilder selbst herstellen

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Quellen/Links 

Quellen 

Links

Bilder


Rechtliches 

Creative Commons Lizenzvertrag
Der blended learning Kurs „IT-A5/I1 Einführung in die Bildbearbeitung“ von Otmar Wagner ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

 

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