News zum Thema „Jugendmedienschutz“ auf 2mind > gibt es hier.
Zum Thema „Jugendmedienschutz“ sind hier folgende Beiträge verzeichnet:
- Jennewein, N., Schmidt, L., Gebel, C., Brüggen, N. (2025). Parental Control Apps im Spannungsfeld von Schutz, Teilhabe und Befähigung. Medienpädagogische Einordnung aktuell verfügbarer Jugendschutz-Apps. ACT ON! Positionspapier. (Open Access)
- Oberstuke, Charlotte (2024): Safer Spaces – analog und digital. Eine medienpädagogische Perspektive auf das Konzept von sicheren Räumen und Voraussetzungen für Safer Spaces am Beispiel der queeren Jugendmedienarbeit. In: Eder, Sabine/Güneşli, Habib/Hillen, Renate/Wegener, Claudia/Wienhold, Rebecca (Hrsg.): Un|Sichtbarkeiten? Medienpädagogik, Intersektionalität und Teilhabe. Schriften zur Medienpädagogik Nr. 60. München: kopaed (CC BY-SA 4.0)
- Kira Thiel, Claudia Lampert(2023): Wahrnehmung, Bewertung und Bewältigung belastender Online-Erfahrungen von Jugendlichen. Eine qualitative Studie im Rahmen des Projekts „SIKID – Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt“. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut, Mai 2023 (Arbeitspapiere des Hans-BredowInstituts | Projektergebnisse Nr. 65) (CC BY 4.0)
- Frense, Elena/Mikat, Claudia/Wandner, Lena (2021): Partizipation im Jugendmedienschutz – Zwischen Anspruch und Umsetzung. In: Brüggemann, Marion/Eder, Sabine/Gerstmann, Markus/Sulewski, Horst (Hrsg.): Medienkultur und Öffentlichkeit – Meinungs- und Medienbildung zwischen Engagement, Einfluss und Protest. Schriften zur Medienpädagogik Nr, 57. München: kopaed; (CC BY-SA 4.0)
Social-Media-Verbot
Folgende Positionspapiere und Beiträge (Open Access) hat Juliana Reinicke von der Stiftung Digitale Chancen auf der Plattform Kinderrechte.digital verlinkt:
Internationale Diskussionsbeiträge:
- UNICEF Innocenti (März 2026): From Children’s Voices to Action: A youth-led roadmap to realize the best interests of children in the digital environment
- 5Rights Foundation (Februar 2026): Access restrictions to protect children and their rights in the digital environment
- EuroChild (Februar 2026): A call to rethink the buisness model of social media to address risks for children
- ECPAT International (Dezember 2025): ECPAT International Statement on Social Media Bans for Children – ECPAT
- Save the Children (Dezember 2025): Policy Statement on Social Media Bans
Deutsche Diskussionsbeiträge:
- Deutscher Bundestag – Wissenschaftliche Dienste (Juni 2026): Mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche.
- Deutscher Ethikrat (Juni 2026): Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt
- FSM (Juni 2026): FSM-Positionen für den Diskurs. Der risikobasierte Ansatz bei Regelungen für neue Mindestaltersstufen für Social Media
- DHKW (Juni 2026): Soziale Medien für Kinder und Jugendliche: Schutz gewährleisten – Kompetenzen stärken – Teilhabe sichern
- BDP – Bundesverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (Mai 2026): Resolution des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. (BDP) verabschiedet von der Delegiertenkonferenz am 26. April 2026 Kinder und Jugendliche schützen – Social-Media-Nutzung wirksam regulieren
- Diakonie Deutschland (Mai 2026): Position der Diakonie Deutschland zur Debatte um ein Social-Media-Verbot für junge Menschen unter 16 Jahren
- bke – Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (April 2026): Digitale Selbstbestimmung und Schutz
- Bündnis 90/Die Grünen – Bundestagsfraktion (April 2026): Fraktionsbeschluss: Bessere Plattformen für alle – junge Menschen schützen und stärken
- National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention (März 2026): Kinderrechte als Maßstab der Social-Media-Debatte
- Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) (März 2026): Minderjährige schützen, digitale Teilhabe sichern
- Education Y (März 2026): Whitepaper: Soziale Medien und Smartphones – Zwischen Kinderschutz, Teilhabe und Selbstbestimmung.
- Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) (März 2026): Explorative Studie zur Social-Media-Nutzung von jungen Menschen: DE
- Die Linke – BAG Kindheit und Jugend (März 2026): Social-Media-Positionspapier. Kein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche Rechte stärken statt Teilhabe beschneiden
- BSK – Bundesschülerkonferenz (Februar 2026): Verbote sind keine Lösungen. Kompetenz statt Problemverschiebung
- CDU (Februar 2026): Antrag R06: Für ein verantwortungsvolles digitales Erwachsenwerden
- Deutscher Bundestag – Wissenschaftliche Dienste (Februar 2026): Zur Beschränkung und zum Verbot von Social-Media-Plattformen
- GMK (Feburar 2026): GMK-Stellungnahme: kein Social Media Verbot, aber Regulierung
- Landesschülerausschuss Berlin (2026): Die Auswirkungen von sozialen Medien auf Schülerinnen
- SPD (2026): Impulspapier: Sichere soziale Medien für Kinder und Jugendliche. Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum stärken.
- Arbeiterwohlfahrt (AWO) (Oktober 2025): Abstimmung im Umlaufverfahren. Social Media Verbot bis 16 Jahre?
- Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften (September 2025): Stellungnahme zur Regulierung sozialer Medien im Jugendkontext.
- Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (Juni 2025): Die Hürden eines Social-Media-Verbots in Deutschland: Eine kurze juristische Analyse
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