Eine aktuelle (Juni 2026) Studie der United Nations University verweist auf die erheblichen ökologischen Herausforderungen, die das Wachstum des KI-Einsatzes mit sich bringt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit KI erfordert laut der Autoren Transparenz, globale Zusammenarbeit und die Berücksichtigung aller Umweltfolgen – von Energie und Wasser bis hin zum Rohstoff Boden. Die Ergebnisse in der Übersicht:
Die Studie „Die regionale Klimakluft von Rechenzentren“, erstellt vom Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace (Juni 2026), verweist auf Umweltrisiken angesichts aktueller politischer Entwicklungen:
Zu den Studienergebnissen ergänzt das Öko-Institut: „Sämtliche absoluten Werte sind als Untergrenzen zu verstehen, da der Datensatz schätzungsweise nur rund die Hälfte der real installierten Kapazitäten erfasst und die Anbieter ihre Verbrauchsdaten als Geschäftsgeheimnis behandeln.“
Weitere offen lizenzierte oder offen zugängliche Quellen:
- Themenwelt „KI und Nachhaltigkeit“ der Initiative „Civic Coding“
- Bundesumweltministerium: „Künstliche Intelligenz für Umwelt und Klima“
Weise uns mit dem Kommentarfeld unten gerne auf hier noch nicht enthaltene offen lizenzierte oder offen zugängliche Quellen hin: